Von Meisterhand gemacht

Werkstoff Holz

Die ausgesuchten Hölzer werden als Stammware eingekauft, das heißt, ein Baumstamm ist in verschiedenen Brettstärken in „Scheiben“ geschnitten. Die Bretter werden zugeschnitten, hier wird auf Äste, Harzeinschlüsse und sogenannte Wuchsfehler geachtet.

 

Material und Maschinen

Auf der Abrichthobelmaschine bekommt das Holz eine planebene Fläche, bevor es auf der Dickenhobelmaschine auf die gewünschte Holzstärke gebracht wird.

Wenn Hölzer verleimt werden, geschieht dies nach altbewährter Regel: „Kern an Kern und Splint an Splint“, wechselseitig die „rechte“ und „linke“ Seite nach oben. Holzverbindungen werden bei uns sehr häufig noch traditionell mit Schlitz und Zapfen oder mit Holzdübeln gefertigt.

 

Unsere Werke werden in Abstufungen immer feiner geschliffen, um eine perfekte Haptik zu erreichen: Vom Rohholzschliff mit einer Körnung von 80 bis 150, dem Lackzwischenschliff bis zu einer Körnung von 400 und bei Hochglanzlacken bis zu einer Körnung von 4000 mit anschließender Polierung.

 

Bei uns werden sämtliche Beschlagkomponenten verbaut. Möbeltüren werden mit gedämpften Bändern ausgestattet, ebenso wie Schubladen mit Vollauszügen. Spezialbeschläge sind für uns kein Problem: Bei Bedarf lassen wir derartige Komponenten durch Metallbauer extra anfertigen.

 

Montage

Bei der Montage in Ihren Räumen passen wir millimetergenau an Wand und Decke an. Auch hier ist der Meister in der Regel mit dabei – in unserem Betrieb wird noch sprichwörtlich Hand in Hand gearbeitet.